Stigmatisierung

Antistigma-Arbeit mit psychischer Erkrankung - Frau im Wald, die ihr Gesicht mit einem Zweig teilweise verdeckt.

Antistigma-Arbeit mit psychischer Erkrankung: Wie viel Gesicht kann ich zeigen?

Menschen mit psychischen Erkrankungen werden immer wieder mit Stigmatisierung konfrontiert. Deswegen ist es unheimlich wichtig, gegen die Vorurteile anzukämpfen. Doch kann ich mich als Betroffene überhaupt für Antistigma-Arbeit einsetzen? Wie offen kann ich über meine Erkrankung sprechen, ohne negative Konsequenzen für meinen Berufsweg zu befürchten? Und wieso muss ich mir überhaupt Gedanken darüber machen?

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