Autismusdiagnose im Erwachsenenalter
Ich komme nicht von Tolstoi, von Homer, von Cervantes, sondern von Outer Space. Zumindest fühle ich mich so unter Menschen. […]
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Ich komme nicht von Tolstoi, von Homer, von Cervantes, sondern von Outer Space. Zumindest fühle ich mich so unter Menschen. […]
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Manchmal sucht man sich überall und hat sich fast vergessen. Sich tief in sich vergraben, verloren. Doch dann wacht man auf und sieht. So viel mehr.
Ich bin viel(e) mehr – Teil 1 Weiterlesen »
In ihrem neuesten Werk schreibt Jaqueline Scheiber über sogenannte „Tabuthemen“ wie psychische Erkrankungen und Trauer sowie über Klassismus und Bodyshaming. Dabei findet sie Worte, die es ermöglichen, diese Themen zu begreifen und sich selbst und die eigenen Denkweisen zu hinterfragen.
Rezension zu “Ungeschönt” Weiterlesen »
Über psychische Erkrankungen zu sprechen ist mit diversen Herausforderungen verbunden.
Unsere Einstellungen prägen unsere Sprache Weiterlesen »
Wir haben im Rahmen unseres Themas »Veränderung« verschiedene Personen – Betroffene, Angehörige, Expert*innen – gefragt, was sich im Umgang mit
Statements zu Veränderung Weiterlesen »
Das Wetter, der Urlaub, die Hobbies: Small Talk kann schön sein, aber er hat Grenzen. Denn ernste Themen sind hier oft Tabu. Was aber, wenn das Thema Mental Health aufkommt – zusammen mit Stigmatisierung und Vorurteilen? Ein Erfahrungsbericht.
Grenzen des Small Talks – Ein Gespräch in der Bar Weiterlesen »
Menschen mit psychischen Erkrankungen werden immer wieder mit Stigmatisierung konfrontiert. Deswegen ist es unheimlich wichtig, gegen die Vorurteile anzukämpfen. Doch kann ich mich als Betroffene überhaupt für Antistigma-Arbeit einsetzen? Wie offen kann ich über meine Erkrankung sprechen, ohne negative Konsequenzen für meinen Berufsweg zu befürchten? Und wieso muss ich mir überhaupt Gedanken darüber machen?
Antistigma-Arbeit mit psychischer Erkrankung: Wie viel Gesicht kann ich zeigen? Weiterlesen »